Mut und Urteilskraft — das sind heute die beiden knappsten »Ressourcen«.
Hätten wir mehr von beidem, alles andere gäbe sich von selbst.
— Prof. Dr. Roland Reuß


Warum sacalobra.com?

Zitat Wikipedia:

Bis 1932 lebten in dem winzigen Dorf Sa Calobra 32 Menschen. Das Dorf konnte nur über den Seeweg verlassen werden oder über einen beschwerlichen und gefährlichen Weg über Stock und Stein durch den Torrent de Pareis über die höchsten Berge von Mallorca. So konnte der nächste Ort Escorca erreicht werden, der seinerseits außer einer Kirche aus dem 13. Jahrhundert kein ausgeprägtes Zentrum hatte.

Die 14 Kilometer lange Serpentinenstrecke mit 12 Haarnadelkurven wurde von dem italienischen Ingenieur Antonio Paretti geplant und 1932 ausgeführt. Paretti wollte eine Beeinträchtigung der Berge wie auch die Anlage schroffer, steiler Kurven vermeiden. Fast von jeder Stelle der Straße sieht man vier Straßenbänder.

Die Serpentinenstrecke bietet ein sanftes Gefälle bis zur auffälligsten Stelle, dem »Krawattenknoten«. Auf Höhe von Sa Moleta sah Paretti nur die Möglichkeit, die Straße mit einer 270°-Kurve um sich selbst kreisen zu lassen.

Für die Arbeiten wurden 31.000 Kubikmeter Fels überwiegend von Hand abgetragen und an Dammstrecken oder talseitig wieder eingebaut. Hinzugefügt wurde nur Teer als Bindemittel.

Die Domain für mich.

Da ich Sa Calobra schon vor mindestens 40 Jahren kennengelernt hatte, als nur kleine (!) Postbusse in den Torrente de Pareis fahren konnten, war ich hellauf begeistert von der Idee und Umsetzung, dort eine Strasse zu bauen. Alle hatten gesagt, das geht nicht, bis Antonio Peretti kam und es einfach machte.

Das war und ist auch meine Devise: Einfach machen. Mit Wissen und Erfahrung geht das! Auf der Suche nach einer Domain wollte ich etwas haben, was mich schon lange begleitet hatte, und da »sacalobra.com« als TLD (Top Level Domain) noch frei war, habe ich zugegriffen, denn es ist für mich das Synonym für »Ich kann das.«

Die Domain basiert also auf einem real existierenden Ort und ist kein Fantasiegebilde oder Kunstwort.

Wie Sie Kontakt mit mir aufnehmen.

Ganz klassisch per Telefon. Meine Telefonnummern finden Sie auf jeder Seite am rechten Rand. Wenn Sie mir lieber schreiben wollen: Entweder oben über den Menüpunkt »Contact« oder hier: Klick!

Wo Sie mich nicht finden.

In den (a)sozialen Medien. Die Gründe dafür sind mannigfaltig. Das ist »Klickdreck«, wie kürzlich ein Mitmensch mit wachem Verstand geschrieben hat. Für »Likes« kann ich mir in der realen Welt, in der ich lebe, nichts kaufen. Ausserdem würde die Teilnahme grosse Teile meiner Lebenszeit verschwenden, die ich lieber für Produktives nutze.

Weitere Informationen zu diesem Thema lesen Sie in den Büchern »Ende der Hypnose — Vom Netz und zum Buch« von Prof. Dr. Roland Reuß, erhältlich im Stroemfeld Verlag sowie »Medienkörper Wandmedien Handmedien Digitalia« von Uwe Jochum, erhältlich im Wallstein Verlag.

Was ich nicht mache.

Was ich gern mache.


In der »Sierra de las Aguas«, Dokumentation der Windkraftanlage »Los Corralones«


Vorbilder.

Julius Shulman, Ian Ruhter, Peter Bialobrzeski, Bruce Polin, Reinhart Wolf, Gregory Crewdson, Anthony Saroufim, Andres Gallardo, Marc Goodwin, Bernd und Hilla Becher, Andreas Gursky, Thomas Ruff, Clyde Butcher, Tony Corbell, Bruce Barnbaum, Herb Ritts, Philippe Halsman, Richard Avedon, Yousuf Karsh, Diane Arbus, Angus McBean, Steve McCurry, Annie Leibovitz, David Lazar, Joel Santos, Jimmy Nelson, Martin Schöller, Herlinde Koelbl, Jim Rakete und weitere.

Fragen und Antworten.

Bevor ich tausend Fragen und noch mehr Antworten oder eine lange Abhandlung zur Architektur- & Industriefotografie speziell für Aussenaufnahmen schreibe, rufen Sie mich einfach an: 04205-791-56-36

Musterbuch.

Habe ich. Weil ich Bücher mehr als Glasoberflächen liebe. Mit Ledereinband und Schuber. Gedruckt auf 450 g/m² Chromosulfatkarton matt. Mit Fahnen versehen und verschraubt. Aufschlagformat 106x34 cm. Eindrucksvoller als ein iPad. Funktioniert ohne Strom und Apps. Greifbar. Be-Greifbar. Sichtbar. Immer.


Das aufgeschlagene Musterbuch


Zauberformel.

Zur Berechnung des exakten Schärfeverlaufs in jedem Motiv mit jedem Objektiv.


Architektur- oder Drohnenfotografie?

Der amerikanische Fotograf Julius Shulman (✶ 1910, ✝ 2009) begründete eine wesentliche Dokumentation der modernen Architektur des 20. Jahrhunderts, ausgehend vom Internationalen Stil und der Moderne in den USA, aber auch in Mittel- und Südamerika.

Shulmans Arbeiten, meist im Mittel- oder Großformat, weisen eine hohe handwerkliche Fertigkeit und Präzision auf. Sie zeichnen sich durch eine vergleichsweise große atmosphärische Dichte aus, wobei Shulmans Werk durch die gekonnte Abbildung der Bauten der Moderne über die eigentliche Architekturszene hinaus bekannt geworden ist.

Damit war er einer der ersten, der mit einer Fachkamera eindrucksvolle Werke schuf. Ihm folgten vor allem in den USA viele Architekturfotografen, die seinen Stil fortführten und teilweise in eine neue Richtung brachten.

Auch wenn die handwerkliche Erfahrung zum präzisen und überlegten Umgang und Einsatz einer Fachkamera kaum noch vorhanden ist, ist diese Form der Fotografie nicht obsolet geworden, im Gegenteil.

Mit der klassischen Architekturfotografie kann man Gebäude und Teile davon so erfassen, wie es der Architekt beabsichtigt hat. Dazu zählt auch die Interaktion des Gebäudes mit der Umgebung, bei der sich der Architekt etwas gedacht hat, und zwar aus der Normalperspekte heraus, denn kein Architekt plant Objekte aus der Vogelperspektive.

Die Fachkamera oder Grossformatkamera hat den Vorteil, dass sie keine Grenzen kennt, weil sie beliebig verstellbar ist: Standartenverschiebung nach oben, unten, links oder rechts, Neigung der Standarten, manchmal Verstellung beider Standarten gleichzeitig – where is the limit?

Inzwischen gibt es Drohnen und viele Anbieter, die Architekturfotografie mit Kameradrohnen anbieten. Natürlich sind die Aufnahmen aus der Vogelperspektive im ersten Moment eindrucksvoll, aber je mehr davon zu sehen ist, desto schwächer wird der Überraschungseffekt dieser Aufnahmen.

Ein Drohnenfoto ist im Prinzip nichts anderes als eine herkömmliche Luftbildaufnahme, sie ist nur preiswerter. Musste der Fotograf früher einen Helicopter für die Aufnahmen mieten, kann er heute jederzeit (mit vorhandener Lizenz) Aufnahmen im Hunderterpack machen. Als Alternative bieten sich in Deutschland die Landesvermessungsämter an, die im Rahmen ihrer kartografischen Arbeit auch hochaufgelöste Luftaufnahmen zum Kauf anbieten. Für eine absolute Sparversion gibt es noch die Satellitenbilder von Google Maps mit geringer Auflösung.

Das Problem dabei: Die Aufnahmen werden dadurch nicht besser. Grund: Niemand kann eine Drohne exakt im 90° Winkel zu einer Fassadenfront und über Grund ausrichten oder die Aufnahme im Flug entzerren. Es ist und bleibt eine interessante Perspektive für ein Foto, um sich einen Überblick über die Lage eines Objekts zu verschaffen. Mehr nicht, denn das geometrische Problem der Ausrichtung ist vorläufig nicht zu überwinden.

Klassische Architekturfotografien haben den Vorteil, dass sie aus Positionen heraus geschaffen wurden, die dem Betrachter geläufig sind, das heisst, der Betrachter erkennt das Objekt sofort wieder, wenn er sich ihm nähert. Das geht mit Drohnenfotos definitiv nicht, denn niemand nähert sich einem Objekt von oben, es sei denn, auf dem Dach des Gebäudes wurde ein Heliport errichtet.

Ausserdem zeigt die Architekturfotografie das Objektumfeld aus der menschlichen, alltäglichen Perspektive, die Einbettung des Objekts in die Umgebung, die Wirkung, die vom Architekten beabsichtigt wurde, sei es nun monumental oder unauffällig an einem Hang.

Es ist also keine »Entweder/Oder« Situation, sondern eine ganz klare Abgrenzung respektive Ergänzung. Ein Drohnenfoto kann den Eindruck abrunden oder als Aufmacher dienen, die klassische Architekturfotografie jedoch nicht ersetzen, auch wenn die Medien das gern kolportieren.

Das Handwerk der klassischen Architekturfotografie mit der Fachkamera und der damit verbundenen Bildsprache, das sich über viele Dekaden entwickelt hat, kann nicht durch eine angeblich modernere Technik ersetzt werden.

Ebenso wenig ändert der moderne Begriff »Immobilienfotografie« nichts an der Architekturfotografie. Er ist ein kleiner, neu entdeckter Bereich, der ausschliesslich dazu dient, Immobilien so billig wie möglich für den Verkauf zu präsentieren. In den meisten Fällen beschränkt sich die Immobilienfotografie auf die fragwürdige und anspruchslose Ablichtung eines Handelsobjekts: Möglichst gedankenlos ein oder zwei Aussenaufnahmen sowie diverse Innenaufnahmen eines Gebäudeteils – Wohnungen oder Geschäftsräume – im Schnellverfahren. Ansprüche an den Charakter, die beabsichtigte Wirkung und Ausstrahlung eines Gebäudes oder Ästhetik bleiben unberücksichtigt.

Über die Vor- & Nachteile der verschiedenen Formate der Architekturfotografie berate ich Sie gern in einem persönlichen Gespräch.

[ Copyright © 2015 by Jens G.R. Benthien ]


Arca Swiss Fachkamera


Aufnahmemedium.

Film oder Digital? Oder beides?

Warum ist der filmbasierte »Look« für uns Menschen angenehmer und besser? Weil er auf dem Chaos der Farbpigmente und der Farbzusammenballungen — von Unwissenden gern »Korn« genannt — basiert, das neuronal in detailreiche Bilder umgesetzt wird.

Da wir aus der Natur und somit aus dem Chaos entstanden sind, wurden wir mit Seh-Organen ausgestattet, die sehr spezielle Eigenschaften haben. Die Augen sind im Prinzip eine evolutionäre Ausstülpung des Gehirns. Abgesehen vom räumlichen Sehen erfassen unsere Augen das Chaos der Natur um uns herum. Unser Gehirn ist so konzipiert, dass es durch die Überlagerung und den Vergleich der Bilder in Echtzeit Details in absoluter Schärfe herausfiltert, die so per se nicht in der Natur vorhanden ist.

Ein Beispiel: Wir schauen in einer weitläufigen Landschaft in die Ferne. Ganz weit weg sehen wir einen Laubwald und würden Stein und Bein schwören, dass wir jeden Zweig und jedes Blatt erkennen. Das ist aber de facto falsch, denn so hoch können unsere inversen Augen (weil die Sehnerven VOR den Rezeptoren liegen und durch den blinden Fleck ins Gehirn geleitet werden, so dass wir nie richtig scharf sehen können wie beispielsweise ein Vogel) die Details gar nicht auflösen. Die Auflösung produziert das Gehirn aus mehreren Signalen oder Bildern, die übereinander gelagert und dann abgeglichen werden. Huh, mehrere Bilder? Ja, denn wir erfassen niemals nur ein Bild, sondern immer mehrere auf einmal, weil unsere Augen einen permanenten Tremor haben, d.h. sie zittern ganz leicht. Würden sie nicht zittern, könnten wir mit unseren vergleichsweise schlechten Augen kaum Details erkennen können. Ein Vogel kann wegen der direkten Augenkonstruktion (und monokularem Sehen) eine Zeitung auf 50 bis 200* Meter Distanz lesen — davon sind wir Menschen sehr weit weg. (*Greifvögel können die Brennweite ihrer Linse mit einem separaten Muskel ändern)

Kurz: Wir nehmen das Chaos in wahnsinnig vielen Bildern auf, unsere Gehirn erstellt daraus Details. Immer. Seit Jahrtausenden. Jetzt sehen wir ein glattes Digitalfoto und es erscheint uns wie ein Plastikbild. Künstlich. Warum? Weil der eingebaute Algorithmus (unser Gehirn) keinen Abgleich mehr fahren kann, da alle empfangenen Bilder identisch sind. Das natürliche Chaos fehlt. Daher sind wir bei Digitalfotos auf eine enorm hohe Auflösung angewiesen, wenn wir grosse Drucke davon erzeugen wollen.

Ein Foto, das mit einer Grossformatkamera aufgenommen, digitalisiert (das Chaos bleibt erhalten) und dann z.B. im Format 3x2 Meter gedruckt wurde, sieht aus sehr kurzer Distanz körnig aus. Aus etwas grösserer Distanz (dem üblichen Betrachtungsabstand) sehen wir die Tiefe und die Details in dem Bild, weil unsere Augen wieder das Chaos erfassen und unser Gehirn daraus ein Bild generiert, das mehr und schärfere Details zeigt als ein digitales Bild.

Die meisten Knipser sind der Meinung, dass sie ein filmbasiertes Foto nachschärfen müssen, bevor es gedruckt wird. Das ist so nicht richtig, weil wichtige Details in dem Chaos betont werden, die unser Gehirn während der Verarbeitung nicht zuordnen kann. Ich habe hierfür viele Tests gemacht und Versuchspersonen die Ergebnisse gezeigt. Ungeschärfte Fotos wurden als detailreicher und natürlicher empfunden und bewertet.

Beispiel Architekturfotografie: Ein filmbasierter Grossformatdruck enthält für den Betrachter mehr Details in den Texturen als ein Digitalbild, sehr ausgeprägt bei der Verwendung von Negativ-Film (bei Diafilm ist in den Lichtern zu wenig Zeichnung enthalten).

Diverse Gespräche mit Neurologen und Psychologen haben meine Theorie bestätigt. Ein spannendes Thema, das ich hier aber aus Zeit- & Platzgründen nicht weiter ausführen kann.

[ Aus einem meiner Vorträge über Fotografie ]



Wahrnehmung.

Inverses Auge und chaotische Strukturen

Die Wahrnehmung erfolgt auf der unbewussten Ebene, weil es neurobiologisch vorgegeben ist.

Vögel haben legere oder direkte Augen, d.h. die Nerven werden nach hinten abgeleitet. Deshalb können sie so extrem scharf sehen. Ein Vogelauge löst derart hoch auf, dass es auf 50 bis 200 Meter (Greifvögel) Distanz eine Zeitung lesen könnte.

Menschen haben inverse Augen, weil die Retina hinter den Nervenzellen liegt, d.h. die Nerven werden nach vorn abgeleitet und durch den blinden Fleck durch die Retina zum Gehirn geführt. Die gallertartige Masse vor den Sehzellen bewirkt eine enorme Unschärfe des dioptrischen Apparates.

Im Laufe der Evolution hat die Natur dafür gesorgt, dass wir doch scharf sehen können, indem die Augen einen ständigen Tremor haben, d.h. sie zittern leicht, und scannen somit die Umgebung ab. Das Gehirn setzt die Einzelinformationen dann zusammen. Das heisst, dass aus einer Anzahl von »n« unscharfen Bildern ein scharfes Bild berechnet wird – aus chaotischen Strukturen werden klare Strukturen berechnet. Seit einiger Zeit versucht die Kameraindustrie diesen Effekt mit Hilfe von Pixelshifting nachzubilden um mehr Details abbilden zu können, vergisst jedoch dabei, dass das Auge des Betrachters nach wie vor Probleme hat, feine Details und Strukturen herauszuarbeiten.

Wenn Sie die Augenmuskeln eines Menschen sedieren, kann der Mensch (Wirbeltier) nicht mehr klar sehen.

Film hat durch seine chaotischen Farbzusammenballungen (Korn) chaotische Strukturen, die vom Auge in klare Strukturen umgesetzt werden. Ein körniges Bild wird vom Gehirn immer als scharf interpretiert und in klare Strukturen umgesetzt. Details werden durch chaotische Strukturen bereits bei kleiner Vergrösserung einfacher sichtbar als digitale Ausschnitte, die vergrössert wurden.

Bei einem digitalen Bild fehlen diese Strukturen (das Rauschen dunkler Bilder oder durch hohe ISO-Werte verursacht mal ausgenommen, denn dies ist nicht chaotisch, sondern basiert auf einem Muster wie z.B. dem Bayer pattern). Augen und Gehirn suchen nach Strukturen, finden aber keine. Daher die Aussagen »zu glatt«, »zu künstlich«, »sieht aus wie Plastik«. Längeres Betrachten digitaler Bilder (oder Inhalte) ermüdet die Betrachter schneller, weil das Gehirn den Tremor der Augen verstärkt, um chaotische Strukturen zu erkennen (die Natur besteht nicht aus Quadraten, sondern aus Fraktalen).

Thema blauer Himmel mit und ohne Korn (falscher Begriff): Schauen Sie mal an einem sonnigen Tag in einen wolkenlosen, blauen Himmel. Dann entspannen Sie die Augen (bewusst unscharf sehen), und was sehen Sie? Eine Art Staub, der durch die Luft zieht, nicht definierbar, mit chaotischen Strukturen. Und nein, das ist kein Sternenstaub, der vom Himmel auf die Erde fällt – das ist das, was die Sehzellen produzieren, wenn sie keine chaotischen Strukturen vor sich haben.

Diverse Wissenschaftler haben sich mit diesem Thema beschäftigt. Das Wissen ist da, interessiert aber die bildgebende Industrie und Medien nicht.

Ich hoffe es ist mir gelungen, das Thema einigermassen verständlich zu machen. Sehen Sie es mir nach, wenn es nicht perfekt ist – ich bin kein Neurobiologe, sondern ein Bildermacher und Handwerker.

Tante Gurgel kann noch viel mehr dazu liefern, wenn man auf Englisch fragt, da die meiste Literatur dazu aus dem englischsprachigen Raum stammt.

[ Aus einem meiner Vorträge über Fotografie ]


Spanische Flagge, Gran Vía de Colón, Granada, Andalucía


Portraits.

Auf Anfrage.

Mit meinen Portraits zeige ich den Menschen und seinen Charakter, inkklusive der Spuren des Lebens. Ohne trendige Effekte oder zwanghaft guter Laune mit künstlichem Grinsen oder absurden Luftsprüngen.

Die Portraits sind authentisch, d.h. es werden keine Falten glatt gebügelt. Sie sind scharf, damit jedes Detail erkennbar ist, wie die Natur es erschaffen hat.

Konzentration auf das Wesentliche: Den Menschen.


Blog.

Gibt es auch. Zwei Zitate daraus:

Wer glaubt, er könne mit einem neuen Kameramodell bessere Fotos machen, der glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

Wenn alle das tun würden, was sie vorgeben zu können und versprechen, angeblich zu halten, wären wir einen gewaltigen Schritt weiter.

Ein Foto daraus:

»La Strada 2018« • Duo Kaos • Rollei 35S mit dem Zeiss/Rollei HFT* Sonnar 2.8/40 • Kodak Gold 200

Kurz: Es geht um »alte« Technik, Film, Formate, Aufnahmen, Sinnvolles, Betrachtungen und Erkenntnisse abseits des »mainstreams«.

Mehr finden Sie hier.